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Pressestimmen (Auszüge)

»(...) ganz orientalisch und "Tausend und eine Nacht", Basar und uralte Erzähltradition: Christoph Buchfink mit einer der schönsten Geschichten des Alten Testaments: der Josephs-Legende. Ganz schlicht, bunt und kindgerecht erzählt und prachtvoll übertrieben und klamottig (...) Buchfink nutzt alle theatralischen Möglichkeiten, spielt mit Stimmwechseln und Instrumenten, verwandelt sich mit wenigen Handgriffen einer Stoffbahn oder Kopfbedeckung in die jeweilige Person, die gerade die Handlung trägt. Ein turbulenter Spaß, der sich auf das Publikum überträgt.«
(DEISTER und WESER ZEITUNG)
»Schon nach einigen kurzen Szenen jubelten die kleinen Theaterbesucher vor Vergnügen. Natürlich hatten die Jungen und Mädchen gleich Joseph den Träumer ins Herz geschlossen. (...) Ein richtig spannendes Abenteuer, was da im Bündheimer Schloss gezeigt wurde, quasi die Bibel zum Miterleben und mitlachen. Die, die nicht kamen, können von diesem Spaß jetzt nur noch träumen.«
(GOSLARER ZEITUNG)
»Die Charaktere der handelnden Personen hat Buchfink klar herausgearbeitet, sie zu Typen gemacht. Er spielt sie so prägnant, daß dem Zuschauer das Hin- und Herspringen zwischen den verschiedenen Figuren keine Probleme bereitet, sei es der gramgebeugte Vater Jakob, seien es die bösen Brüder oder der fistelnde Pharao. Buchfink hat die Kontraste geschärft: Joseph ist ein wenig verweltlicht, seine Brüder, insbesondere Ruben, sind ins Böse verzerrt. Gestik und Mimik Buchfinks sind entsprechend deutlich gezeichnet.
Jeglicher frömmelnder Ton ist verschwunden, dafür gewinnt die Geschichte komische Aspekte und einige zeitgemäße Bezüge, wenn etwa Joseph auf dem Sklavenmarkt mit dem Prädikat "Drei Fremdsprachen fließend" angepriesen wird oder wenn es am Hof des Pharao um die Beschäftigung von Frauen geht.«
(GÖTTINGER TAGEBLATT)
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