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Pressestimmen (Auszüge)

»Eine hinreißende, spannende, lustige und hintergründige Figuren-Fabel. Famos, wie Buchfink in die Rolle des tumpigen Bauern Kruse, der gleich zu Anfang des Stückes Probleme mit dem Stiefelanziehen hat und dann auch noch in einen Eimer mit Schweinefutter tappt, oder auch in die des Jägermeisters Spieß schlüpft. Doch die wahren Helden sind natürlich die Puppen - die der Spieler einfach am Nacken oder am Schinken packt. Allen voran Josephine.«
(KIELER NACHRICHTEN)
»Den Kindern ging es um den Spaß der Sau Josephine, die Eltern bemerkten aber, dass sich hinter dem Stück mehr verbarg. Es ging um Rassismus, Mobbing und streng abgegrenzte Bevölkerungsschichten. Schon die Einteilung von Bauer Kruses Hof in drei Schweinekuhlen, die Unterkuhle für reine Fleischlieferanten, die Mittelkuhle für Zuchtschweine und die Oberkuhle für preisgekrönte Vorzeigeschweine, belegte den sozialkritischen Hintergrund.«
(ALLER ZEITUNG)
»Die kleinen Zuschauer hielten vor Spannung den Atem an. (...) Mit liebevoll kreierten Charakteren und einer sehr schönen Geschichte nahm sich Christoph Buchfink dem Thema "Anders als die anderen sein" an. (...) Die Kinder kamen bei dem Figurentheaterstück voll auf ihre Kosten. Doch auch den Erwachsenen machte das Stück Spaß. Christoph Buchfinks Geschichte um Josephine und Parcival erinnerte ein wenig an Trickfilme wie "Chicken Run", manche Witze verstanden nur die Erwachsenen.«
(LÖHNER KREISBLATT)
»Josephine & Parcival" war eine amüsante Geschichte mit Tiefsinn, die durchgehend witzig mit viel Pfiff und Können gespielt wurde. In dem Stück stimmte alles: die Geschichte, die Dialoge, die Geräusche, die Bühnenbild, Kostüme und Requisiten. Es war ein gelungener Spaß mit Niveau.«
(LINGENER TAGEBLATT)
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