Puppenauflauf
Puppen-Comedy-Kabarett
Inhalt
Eine mobile Puppenbühne, Hand- und Stabfiguren ... ist das Kaspertheater
für Erwachsene? Oder ein neues Puppen-Kabarett?
Wie einst die Commedia, nutzt der Puppenauflauf die Bühne für sarkastisch-satirische Kurzgeschichten.
Fiebern Sie mit Hollywoodstar Kirk Lancaster oder der Queen live in Schaumstoff und 3D beim Wettstreit um "Queen-für-Deutschland", lassen Sie sich von englischen Austauschpolizisten bei der Gehscheinkontrolle überraschen, lernen Sie in "Deutsche-Grammatik-für-Inwanderers" die wahre Bedeutung von Dativ und Genitiv kennen, entspannen Sie sich mit indischen Atemweisheiten, erfahren Sie mehr vom Mafia-Himmel oder der Sehnsucht der Hölle nach einem eigenen Kühlschrank oder lassen Sie sich in unserem Heiratsinstitut nach Afghanistan vermitteln ...
Kabarettistische Szenen, unpolitisch, unkorrekt und unberechenbar. Eine Puppenshow für Kleinkunstbühnen und Figurenfestivals.
Spieldauer
Comedy-Kurzsequenzen von 10-30 min
OpenAir/Straßenprogramm 30-45 min
kompl. Abendprogramm 90 min (mit Pause)
Techn. Details
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Idee und Spiel: Andy Clapp, Christoph Buchfink |
Dauer: 90 min (mit Pause) Abendprogramm |
Presserezensionen
Die Zuschauer, die zur Premiere des neuen Figuren-Kabaretts „Puppenauflauf“ von Clapp&Buchfink ins Lumière in Göttingen gekommen waren, lachten, klatschten und forderten am Ende des Abends mit begeisterten Juhu-Rufen eine Zugabe.
Auf politisch unkorrekte, freche und turbulente Art und Weise präsentierten Andy Clapp und Christoph Buchfink satirische Kurzgeschichten. Die Comedians, die seit 15 Jahren gemeinsam auf der Bühne stehen, lassen unterschiedliche Spieltechniken verschmelzen. Sie arbeiten mit großen Handpuppen und kleineren Stabfiguren aus Schaumstoff, außerdem stehen sie als Schauspieler auf der Bühne.
Das Stück „Puppenauflauf“ nimmt mit Wortwitz die Tücken der deutschen Grammatik auseinander. So lernt das Publikum von Proll Karl, dessen Bierbauch unter dem weißen Feinripp-Unterhemd hervorragt, die wahre Bedeutung des Dativs. Denn wenn Karl von der Puppenbühne herunterschaut, sagt er: „Da tief.“
Außerdem zeigt uns Clapp einen Räuber, der nicht deklinieren kann. Mit ihrer extra großen Hand winkt die Stabpuppe Queen Elisabeth II. majestätisch von der mobilen Puppenbühne herab ins Publikum und wird dennoch nicht zur Siegerin des Wettstreits „Deutschland-Sucht-Die-Super-Queen“ gewählt. Ein Teufel träumt von Brandy mit Eiswürfeln, und ein hinduistischer Entspannungstrainer animiert das Publikum mit den Worten „Breathe in, breathe out“ zum mitmachen (...) Ein gelungener Abend.
(GÖTTINGER TAGEBLATT 18.09.2010)
