Die kleine Welt

Die Kleine Welt

Inhalt

Szenenfoto Mitten im Nichts lebte einmal ein König. Der konnte machen, was er wollte. Deshalb machte er einfach nichts. Doch irgendwann wurde ihm das zu langweilig und er begann, sich etwas zu erschaffen: Tag und Nichttag, Wasser und - weil der König noch nicht schwimmen konnte - ein schönes Land mit Blumen und Bäumen. Im Handumdrehen war das Land von recht eigensinnigen kleinen Wesen besiedelt: Olgo, Akelei, Rimini und der alte Uhu . Eine quirlige kleine Welt. Das gefiel dem König gut. Doch irgendwann nahmen die Bewohner die Sache selbst in die Hand und alles kam ganz anders: Häuser und Straßen wuchsen dicht an dicht und schon bald war die Weltscheibe bis an den Rand zugebaut. Was dem König gewaltig stank. Er bekam große Lust, alles wieder einzureißen ... bis ein kleines Kind ihn auf eine viel bessere Idee brachte.

Die Bühne

Auf einer großen drehbaren Scheibe schräg zum Publikum geneigt, inmitten tiefblauer Bühne, entsteht die „Kleine Welt“. Die Figuren und Häuser sowie alle Requisiten sind mit starken Magneten versehen, um auf der schiefen Ebene zu haften. So ergibt sich für die Zuschauer eine außergewöhnliche Perspektive von schräg oben auf das Geschehen.

Techn. Details

Idee und Inszenierung: Christoph Buchfink & Marc Lowitz
Spiel: Christoph Buchfink
Regie: Marc Lowitz (Figurentheater Wolkenschieber)
Musik: Thomas Pohle (Musiktheater Wunderland)
Fotos: Paul D. Pape (Wellenreiter Design)
Figurenbau / Ausstattung: C. Buchfink, M. Lowitz, H. Lülf
Figurenkostüme: Barbara Bodamer-Clapp

Zielgruppe: Kinder 5-11 Jahre und Erwachsene
Dauer: ca. 55 min.
Spielfläche optimal: B: 5m / T: 4m / H: 2,5m
Licht- und Musiktechnik wird mitgebracht. Verdunkelbare Räume sind von Vorteil.

Diese Produktion wurde gefördert durch das Land Niedersachsen, die Niedersächsische Lottostiftung, Stadt und Landkreis Göttingen und durch die intensive Unterstützung vieler Freunde.

Szenenfoto

Presserezensionen

»Schlicht und mit großer Ruhe, witzig und fantasievoll spielt Buchfink in der Regie von Marc Lowitz. Und unerhört musikalisch: die Kompositionen von Thomas Pohle sind humorvoll und beseelt und korrespondieren sehr schön mit dem Bühnengeschehen. "Die Kleine Welt" ist ein zarter, romantischer und doch packender, ironischer Zugriff auf die große Welt, wunderschön anzuschauen.« (GÖTTINGER TAGEBLATT zur Premiere)

»Der Zauber den Olgo und seine Mitbewohner entfacht haben, wird sicher bei allen noch eine Weile in Erinnerung bleiben, und vielleicht eine kleine Welt verändern.« (DEISTER-WESER-ZEITUNG)